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Routinemäßige Überprüfung auf den Friedhöfen der Gemeinde Lautertal – Grabmale müssen standsicher sein

Ab dem 20. September wird der KMB auf den fünf Lautertaler Friedhöfen die Standfestigkeit der Grabmäler prüfen lassen, denn die schweren Grabsteine bergen eine nicht zu unterschätzende Unfallgefahr: Äußere Einflüsse wie Hitze, Frost, Regen oder eindringende Wurzeln können dazu führen, dass sich Grabsteine lockern, umstürzen und im schlimmsten Fall auch Menschen verletzen. Um dieses Gefahrenpotenzial so weit wie möglich auszuschließen, ist die Gemeinde Lautertal gesetzlich verpflichtet, mindestens einmal im Jahr die Standfestigkeit der Grabmale auf den gemeindeeigenen Friedhöfen zu überprüfen.

Die Überprüfung führt eine vom KMB beauftragte Fachfirma durch, die mit einem speziell hierfür entwickelten Gerät und nach einem festgelegten Verfahren arbeitet. Auf den Friedhöfen der Gemeinde Lautertal gelten für dieses Verfahren die Richtlinien des Bundesinnungsverbandes des Deutschen Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks. Falsch ist übrigens die Annahme, dass die Standfestigkeit durch Hin- und Herrütteln vorgenommen wird und dadurch die Grabsteine losgerissen werden.

Grabmale, die den Vorschriften nicht entsprechen, werden mit einem entsprechenden Warnaufkleber versehen. Ist gar von einer Gefahr für Leib und Leben der Friedhofsbesucher auszugehen, wird das Grabmal vorläufig gesichert oder umgelegt. Die Nutzungsberechtigten erhalten dann eine schriftliche Aufforderung, die Standsicherheit des Grabmals durch eine Fachfirma ordnungsgemäß wieder herstellen zu lassen. In diesem Zusammenhang ist auch wichtig zu wissen, dass Nutzungsberechtigte für Schäden, die durch umfallende Grabsteine an Personen oder Sachen entstehen, haftbar sind. Die Nutzungsberechtigten werden daher gebeten, bereits vor Erhalt der schriftlichen Aufforderung auf die angebrachten Warnaufkleber zu achten.

Routinemäßige Überprüfung auf den Friedhöfen der Stadt Bensheim – Grabmale müssen standsicher sein

Ab dem 13. September wird der KMB auf den neun städtischen Friedhöfen die Standfestigkeit der Grabmäler prüfen lassen, denn die schweren Grabsteine bergen eine nicht zu unterschätzende Unfallgefahr: Äußere Einflüsse wie Hitze, Frost, Regen oder eindringende Wurzeln können dazu führen, dass sich Grabsteine lockern, umstürzen und im schlimmsten Fall auch Menschen verletzen. Um dieses Gefahrenpotenzial so weit wie möglich auszuschließen, ist die Stadt Bensheim gesetzlich verpflichtet, mindestens einmal im Jahr die Standfestigkeit der Grabmale auf den städtischen Friedhöfen zu überprüfen.

Die Überprüfung führt eine vom KMB beauftragte Fachfirma durch, die mit einem speziell hierfür entwickelten Gerät und nach einem festgelegten Verfahren arbeitet. Auf den Friedhöfen der Stadt Bensheim gelten für dieses Verfahren die Richtlinien des Bundesinnungsverbandes des Deutschen Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks. Falsch ist übrigens die Annahme, dass die Standfestigkeit durch Hin- und Herrütteln vorgenommen wird und dadurch die Grabsteine losgerissen werden.

Grabmale, die den Vorschriften nicht entsprechen, werden mit einem entsprechenden Warnaufkleber versehen. Ist gar von einer Gefahr für Leib und Leben der Friedhofsbesucher auszugehen, wird das Grabmal vorläufig gesichert oder umgelegt. Die Nutzungsberechtigten erhalten dann eine schriftliche Aufforderung, die Standsicherheit des Grabmals durch eine Fachfirma ordnungsgemäß wieder herstellen zu lassen. In diesem Zusammenhang ist auch wichtig zu wissen, dass Nutzungsberechtigte für Schäden, die durch umfallende Grabsteine an Personen oder Sachen entstehen, haftbar sind.

KMB-Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten: Jasmin Opper schließt mit Bestnoten ab

Jasmin Opper (22) aus Biblis konnte am 13.07.2021 ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten beim KMB abschließen und erreichte bei der Gesamtbewertung 13 von 15 möglichen Punkten. Insgesamt drei Jahre lang dauerte die Ausbildung, in denen Frau Opper unter anderem Stationen in der Allgemeinen Verwaltung des KMB als auch auf der Kläranlage und im Geschäftsbereich Bauhofservice durchlaufen hat. Die begleitende schulische Ausbildung absolvierte sie in der Karl Kübel Schule in Bensheim.

Jasmin Opper wird künftig in der KMB-Friedhofsverwaltung tätig sein und freut sich über die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis – keine Selbstverständlichkeit auf dem unruhigen Arbeitsmarkt, der unter den Folgen der Pandemie leidet.

Geschäftsführer Frank Daum ist stolz auf seine Mitarbeiterin: „Der Werdegang von Frau Opper zeigt beispielhaft, wie wir beim KMB hoch motivierte und qualifizierte Mitarbeiter:innen für uns gewinnen können. Mit unseren Ausbildungsangeboten ebnen wir den Weg für weitere Karriereschritte in einem modernen Dienstleistungsunternehmen. Ich freue mich sehr, dass Frau Opper nun festes Mitglied unseres KMB-Teams ist und ihre bisherigen Erfahrungen bestmöglich einbringen kann.“

Wasserschutzgebiet, unbefestigte Wege und Gefälle: Kanalsanierung des KMB in Lautertal unter schwierigen Bedingungen

Bensheim-Gronau: Grundhafte Erneuerung der Märkerwaldstraße startet in die letzte Phase des dritten Bauabschnitts – Erneuerung der Pitzweg-Brücke

Im Zuge der grundhaften Erneuerung der K58 / Märkerwaldstraße wird der KMB ab dem 15.07.2021 mit den Maßnahmen zur Erneuerung der Pitzweg-Brücke starten. Es handelt sich hierbei um den letzten Teil des dritten Bauabschnitts. Die geplante Bauzeit liegt bei sechs Monaten. In diesem Zeitraum wird es drei aufeinanderfolgende Verkehrszustände und unterschiedliche Verkehrsführungen geben. Dabei wird der KMB die Zuwegung für Anwohner zu Ihren Grundstücken grundsätzlich gewährleisten. Stundenweise kann es allerdings zu Vollsperrungen kommen, die ein Befahren der Grundstücke nicht ermöglichen. Der KMB hat den betroffenen Anwohnern in der Märkerwaldstraße, im Pitzweg und im Oberdorf im Vorfeld nähere Informationen hierzu zukommen lassen.

Zunächst wird die Märkerwaldstraße auf Höhe der Hausnummer 125 voll gesperrt. Anschließend muss der Pitzweg im Einmündungsbereich von der Märkerwaldstraße kommend gesperrt werden. Fußläufig wird es in dieser Phase keine Verbindung zwischen Märkerwaldstraße und Pitzweg geben. Im dritten Verkehrszustand muss die Märkerwaldstraße erneut auf Höhe der Hausnummer 125 gesperrt werden. Die jeweiligen Umleitungen werden vor Ort ausgeschildert sein. Bei halbseitigen Sperrungen erfolgt die Verkehrsführung mit Hilfe einer Lichtsignalanlage.

Die Buslinie 675 wird aufgrund der Vollsperrung über die Hambacher Straße fahren –mit einer Endhaltestelle an der Märkerwaldschule. Die Haltestellen “Am Römer” werden vor die Einmündung Hambacher Straße verlegt. Während der gesamten Bauzeit wird die Haltestelle „Am Mühlkandel“ nicht angefahren.

Der Naherholungsverkehr wird gebeten, das Gronauer Tal in dieser Zeit zu meiden.

Für die während dieser Zeit entstehenden, unvermeidbaren Beeinträchtigungen bitten wir im Voraus um Verständnis. Bei Rückfragen steht Frau Schöne vom KMB (Tel. 06251/1096-65) gerne zur Verfügung.

Kanalinspektion des KMB in der Kornstraße in Groß-Rohrheim

Ab Montag, den 28.06.2021, lässt der KMB von einer beauftragten Fachfirma in der Kornstraße in Groß-Rohrheim Kanalreinigungs- und Inspektionsarbeiten durchführen. Die Arbeiten werden im Vorfeld einer geplanten Sanierungsmaßnahme der Kornstraße durch Hessen Mobil und die Gemeinde Groß-Rohrheim durchgeführt.

Im Zuge der Arbeiten kann es zu vorübergehenden Verkehrsbeeinträchtigungen, wie zum Beispiel halbseitigen Sperrungen, kommen. Im Kreuzungsbereich Kornstraße / Rheinstraße / Kirchstraße müssen die Arbeiten nachts zwischen 20:00 und 06:00 Uhr durchgeführt werden. Hierbei kann es durch die eingesetzten Fahrzeuge zu einer Geräuschkulisse kommen. Der KMB wird sich bemühen, eventuelle Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Anlieger werden gebeten, die aufgestellten Halteverbote zu beachten und nicht im Bereich von Kanaldeckeln zu parken.

Neben dem Hauptkanal werden auch alle Anschlussleitungen im öffentlichen Bereich gereinigt und mit Hilfe eines Kameraroboters untersucht. Anschließend wertet der KMB die gewonnenen Daten aus und übernimmt sie in seine Kanaldatenbank. So kann der Zustand der Rohrleitungen bewertet werden und eventuell vorhandene Defekte können vorzeitig erkannt werden. Falls eine Reparatur nötig werden sollte, kann diese vor den geplanten Straßenbauarbeiten durchgeführt werden.

Der Zweckverband Kommunalwirtschaft Mittlere Bergstraße (KMB) betreut die Gemeinde Groß-Rohrheim seit Anfang 2020 in allen Angelegenheiten der Abwasserbeseitigung. Im gesamten Verbandsgebiet ist der KMB für ein Kanalnetz von rund 450 km verantwortlich. Dazu gehört unter anderem die Überprüfung von Kanälen.

Bei Rückfragen steht Stefan Schultheis vom KMB (Tel. 06251 – 109639) gerne zur Verfügung. Weitere Informationen rund um den KMB unter www.kmb-bensheim.de

 

 

Bensheim: Kanalbauarbeiten des KMB in der Neugasse

Im Bereich der Neugasse 7 muss der KMB kurzfristig einen Hausanschlusseinbruch sanieren sowie einen Kanalhausanschluss bis zur Grundstücksgrenze erneuern. Die Arbeiten finden in der Zeit vom 11.06. bis voraussichtlich 18.06. statt. Für die Bautätigkeiten ist es erforderlich, die Fahrbahn einschließlich der Pflasterfläche aufzugraben und die Entwässerungseinrichtungen zu erneuern. Während der Kanalbauarbeiten ist die Neugasse von der Aulstraße aus nicht befahrbar.

Wir bitten um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen. Bei Rückfragen steht Markus Arzberger vom KMB (Tel. 06251-109638) gerne zur Verfügung.

 

KMB: Eingeschränkte telefonische Erreichbarkeit am 10. Juni

Aufgrund einer Umstellung der Telefonanlage des KMB kann es am Donnerstag, den 10. Juni, in der Zeit zwischen 06:00 und 12:00 Uhr zu Störungen hinsichtlich der telefonischen Erreichbarkeit des KMB kommen. Für diese Zeit empfiehlt der KMB, besser per E-Mail Kontakt aufzunehmen über info@kmb-bensheim.de.

Lautertal: Kanalsanierung des KMB im Ortsteil Schannenbach

Ab Montag, 14.06., führt der KMB Kanalsanierungsmaßnahmen in der Gemeinde Lautertal im Ortsteil Schannenbach durch, die voraussichtlich Ende Juni vollständig abgeschlossen werden können. Hierbei kommt das sogenannte Inliner-Verfahren zum Einsatz: Ein harzgetränkter Filzschlauch wird dabei in den Kanal eingezogen, mit Wasser aufgestellt und ausgehärtet. Dadurch kann die Lebensdauer des Kanals um etwa 50 Jahre verlängert werden. Ein wesentlicher Vorteil des Inliner-Verfahrens ist, dass die Sanierung in geschlossener Bauweise durchgeführt werden kann und kein Aufbrechen der Böden erforderlich ist.

Die zu sanierenden Kanalhaltungen befinden sich auf unbefestigten Flächen und Wiesen in der Nähe des Wasserschutzgebietes, welches an die ausführende Firma erhöhte Anforderungen stellt. Für die Anlieger entstehen keine Kosten.

Der Zweckverband Kommunalwirtschaft Mittlere Bergstraße (KMB) betreut die Gemeinde Lautertal in allen Angelegenheiten der Abwasserbeseitigung und ist im Verbandsgebiet für ein Kanalnetz von rund 450 km verantwortlich. Dazu gehört unter anderem die turnusmäßige Überprüfung und Sanierung von Kanälen.

Bei Rückfragen steht Kai-Uwe Größer vom KMB (Tel. 06251-10960) gerne zur Verfügung.