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Schwanheim: KMB startet mit der grundhaften Erneuerung der Straße „Am Falltor“

Ab November Fortsetzung in der Straße „Am Junkergarten“

Am ersten März beginnen die Straßenbauarbeiten des KMB zur grundhaften Erneuerung der Straßen „Am Falltor“ und anschließend „Am Junkergarten“, die insgesamt bis Juli 2022 laufen werden und sowohl Straßenbau- als auch Kanal- und Tiefbauarbeiten umfassen. Bis Mitte November sollen die Arbeiten „Am Falltor“ abgeschlossen sein – nahtlos geht es dann weiter mit der grundhaften Erneuerung „Am Junkergarten“.

Für die Arbeiten in der Straße „Am Falltor“ sind drei Bauabschnitte vorgesehen, die dafür jeweils voll gesperrt werden müssen. Das Durchfahren der Straße wird während der Bauzeit deshalb nicht möglich sein. Der überörtliche Verkehr wird von Fehlheim kommend über Rodau und Langwaden (L3261 und L3345) umgeleitet. Die Rohrheimer Straße wird nicht gesperrt werden, daher kann über diesen Weg weiter Richtung Bensheim gefahren werden. Von Bensheim kommend ist Fehlheim bis voraussichtlich 12.11.2021 wie gewohnt über die Straße „Am Junkergarten“ erreichbar. Anschließend wird die Durchfahrt für die dort geplanten Straßenbauarbeiten gesperrt.

Für die Dauer der Vollsperrung der Straße “Am Falltor” fährt der Bus der Linie 676 von Bensheim in Richtung Langwaden weiterhin den normalen Linienverlauf, welcher von Bensheim nach Schwanheim, über Fehlheim, Rodau, Hähnlein nach Langwaden führt. Der Rückweg ändert sich wie folgt: Von der Haltestelle “Langwaden Gemeinschaftshaus” fährt der Bus zur Haltestelle “Langwaden Wendehammer” und anschließend auf direktem Weg zur Haltestelle “Schwanheim Rathausstraße” und von dort wieder den normalen Linienverlauf in Richtung Bensheim. Hierdurch kommt es zu einem Ringverkehr zwischen Fehlheim, Rodau, Hähnlein und Langwaden, d. h. möchte ein Fahrgast z. B. von Fehlheim nach Bensheim fahren, muss dieser an der Haltestelle in Fehlheim in Richtung Langwaden einsteigen und wird über den Ringverkehr nach Bensheim gebracht. Die Haltestellen in Fehlheim, Rodau und Hähnlein in Richtung Bensheim können in dieser Zeit nicht angefahren werden. Für die Dauer der Vollsperrung der Straße “Am Junkergarten” fährt der Bus der Linie 676 den oben erläuterten Ringverkehr in umgekehrter Richtung. Der Baustellenfahrplan wird rechtzeitig vor Beginn der Baumaßnahme beim VRN unter www.vrn.de/mng/#/XSLT_TTB_REQUEST abrufbar sein.

Anwohner und Gewerbebetriebe der beiden Straßen sowie umliegende Haushalte hat der KMB bereits mit einem Einwurfschreiben näher informiert und bittet im Voraus um Verständnis für die entstehenden Unannehmlichkeiten. Für Rückfragen oder Anregungen steht Herr Horn vom KMB, Tel. 06251-109661, gerne zur Verfügung.

Bensheim: Sperrung in der Schwanheimer Straße – geänderte Verkehrsführung im Gewerbegebiet

Aufgrund von Straßenbauarbeiten des KMB ist die Schwanheimer Straße zurzeit ab dem Leica-Kreisel (Stubenwaldstraße) in Richtung Mini-Kreisel gesperrt. Anlieger können diesen Bauabschnitt zwar vom Berliner Ring aus kommend befahren, aber dabei nicht direkt in die Zeppelinstraße oder Wiesenstraße abbiegen. Die Zeppelinstraße und Lilienthalstraße sind ausschließlich über die Straße „An der Hartbrücke“ erreichbar. Die Umleitung zur Wiesenstraße erfolgt über die Weschnitzstraße und Neuhofstraße. Die Ausfahrt aus dem Gewerbegebiet ist weiterhin sowohl Richtung Schwanheim als auch in Richtung Innenstadt möglich.

Für die während dieser Zeit entstehenden, unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet der KMB im Voraus um Verständnis. Für Rückfragen oder Anregungen steht Herr Mucha vom KMB (Tel. 06251-1096-67) gerne zur Verfügung.

Bensheim: Sperrung der Zufahrt zum Gewerbegebiet ab dem „Leica“-Kreisel erst ab Montag 01.02.

Aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse muss der KMB seine Straßenbauarbeiten in der Schwanheimer Straße im Kreuzungsbereich Wiesenstraße/ Zeppelinstraße (zweiter Bauabschnitt) für diese Woche einstellen. Die für gestern angekündigte Sperrung der Zufahrt ab dem „Leica“-Kreisel (Stubenwaldstraße) wird daher voraussichtlich erst ab Montag, 01.02., erfolgen und ca. drei Wochen lang bestehen bleiben.

Anlieger erreichen das Gewerbegebiet dann über die Westtangente, Berliner Ring und den Kreisverkehr bei OBI und REWE. Die Umleitung wird während der Bauarbeiten ausgeschildert. Die Ausfahrt aus dem Gewerbegebiet wird weiterhin sowohl Richtung Schwanheim als auch in Richtung Innenstadt möglich sein.

Für die während dieser Zeit entstehenden, unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet der KMB im Voraus um Verständnis. Für Rückfragen oder Anregungen steht Herr Mucha vom KMB (Tel. 06251-1096-67) gerne zur Verfügung.

Bensheim: KMB saniert Fahrbahn an der Kreuzung Schwanheimer Straße/ Wiesenstraße/ Zeppelinstraße – Gewerbegebiet ausschließlich über OBI-Kreisel erreichbar

Ab Mittwoch, den 27.01.2021, wird der KMB die Sanierungsarbeiten im zweiten Bauabschnitt in der Schwanheimer Straße fortsetzen und muss dazu die Zufahrt zum Gewerbegebiet aus Schwanheim kommend ab dem „Leica“-Kreisel (Stubenwaldstraße) für ca. drei Wochen sperren. Anlieger erreichen das Gewerbegebiet über die Westtangente, Berliner Ring und den Kreisverkehr bei OBI und REWE. Die Umleitung wird während der Bauarbeiten ausgeschildert. Die Ausfahrt aus dem Gewerbegebiet wird weiterhin sowohl Richtung Schwanheim als auch in Richtung Innenstadt möglich sein.

Die Buslinien 647 und 676 können im Zuge der Einbahnstraßen-Regelung auf dem Rückweg nicht die Schwanheimer Straße durchfahren. Es wird um Beachtung der aktuellen Aushänge an den Haltestellen gebeten sowie auf die Fahrplanauskunft unter www.vrn.de verwiesen.

Für die während dieser Zeit entstehenden, unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet der KMB im Voraus um Verständnis. Für Rückfragen oder Anregungen steht Herr Mucha vom KMB (Tel. 06251-1096-67) gerne zur Verfügung.

ZAS und KMB planen strategische Zusammenarbeit im Bereich Klärschlammverwertung

Absichtserklärung zur interkommunalen Zusammenarbeit im Zusammenhang mit der Errichtung und dem Betrieb einer Monoklärschlammverbrennungsanlage offiziell unterzeichnet

Die Vertreter der Zweckverbände Abfallverwertung Südhessen (ZAS) und Kommunalwirtschaft Mittlere Bergstraße (KMB) haben am heutigen Tag die Absichtserklärung zur interkommunalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der zukünftigen Klärschlammentsorgung samt Phosphorrecycling gemeinsam unterzeichnet.

Der Zweckverband Abfallwirtschaft Südhessen (ZAS), der in seinem Müllheizkraftwerk (MHKW) in Darmstadt bereits den Restmüll seiner Mitglieder, also dem Landkreis Darmstadt-Dieburg, der Wissenschaftsstadt Darmstadt und dem Odenwaldkreis sowie weiterer kommunaler Partner wie der Landkreise Groß-Gerau und in Teilen auch Bergstraße thermisch behandelt, hat im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Realisierung einer Monoklärschlammverbrennungsanlage in Darmstadt geprüft. Die Ergebnisse der Studie liegen mittlerweile den zuständigen Gremien zur weiteren Beratung vor.

Frau Rauber-Jung, erste Stadträtin der Stadt Bensheim und Verbandsvorsteherin des KMB, würdigte die gemeinsame Absichtserklärung zur Klärschlammentsorgung als zukunftsweisenden Schritt in der interkommunalen Zusammenarbeit. „Die geplante Anlage bietet dem KMB eine sichere, wirtschaftliche und ressourcenschonende Lösung für die Entsorgung seiner jährlich 3.800 Tonnen Klärschlamm“. Herr Dr. Kuhn, Beigeordneter der Gemeinde Lautertal und stellvertretender Verbandsvorsteher, begrüßt zudem die geringe Distanz zukünftiger Entsorgungswege: „Der Klärschlamm müsste von Bensheim lediglich nach Darmstadt transportiert werden – kurze Wege bedeuten weniger CO2-Emissionen und schützen unser Klima“.

Auch Klaus Peter Schellhaas, Landrat des Landkreises Darmstadt-Dieburg und Verbandsvorsitzender des ZAS, schätzt den Schulterschluss mit dem Zweckverband KMB. „Zusammen mit dem Kreis Bergstraße werden wir mittelfristig eine zentrale Lösung für die Klärschlammverwertung in Südhessen anstreben und gestalten. Im Sinne einer umweltschonenden Kreislaufwirtschaft begeben wir uns hier auf einen guten Weg, indem wir den regional anfallenden Klärschlamm auch regional verwerten werden“. André Schellenberg, Stadtkämmerer der Wissenschaftsstadt Darmstadt und stellvertretender Vorstandsvorsitzender des ZAS, unterstreicht: „Die Klärschlammmengen des KMB steigern zudem die Möglichkeit, eine entsprechende Anlage zukunftsfähig und zu kostendeckenden Konditionen für interessierte Anlagen des Landkreises Darmstadt Dieburg und weiterer kommunaler Partner zu gestalten“.

Andreas Niedermaier, Vorstand Personal und Infrastruktur der Entega AG, welche die Geschäfts- und Betriebsführung des ZAS innehat, unterstreicht die angekündigte Kooperation der Zweckverbände: „Die Unterzeichnung der interkommunalen Zusammenarbeit mit dem KMB ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, die Klärschlammmonoverbrennungsanlage in Darmstadt Realität werden zu lassen.“

KMB Winterdienst in Bensheim und Lautertal im Einsatz – Schneeräumung mit System

Aufgrund des starken Schneefalls an der Bergstraße arbeitet der Winterdienst des KMB in Bensheim und Lautertal auf Hochtouren. Dazu erreichten den KMB einige Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, wann in bestimmten Straßen der Schnee geräumt werde. Dies hängt einerseits von der Tourenplanung ab und andererseits auch davon, wann der Schneefall zuvor eingesetzt hat. Täglich um 03:00 Uhr morgens findet die sogenannte „Wetterschau“ statt, um bis spätestens 04:00 Uhr entscheiden zu können, ob eine Schneeräumung erforderlich ist. Um rechtzeitig und personell gut gerüstet auf Schneefälle reagieren zu können, hat der KMB dafür eigens einen Winterbereitschaftsdienst eingerichtet. Ab 06:00 Uhr ist der KMB räumungspflichtig, die Teams machen sich aber in der Regel schon vorher startklar und rücken aus. Setzt der Schneefall erst im Laufe eines Vormittags ein, so rücken die Fahrzeuge entsprechend auch später aus, denn wo kein Schnee fällt, kann auch nicht geräumt werden.

Heute sind über 50 Mitarbeiter des KMB seit 04:00 Uhr im Einsatz, um Straßen und Gehwege vom Schnee zu befreien. Die Touren sind alle durchgeplant: In Bensheim werden acht festgelegte Routen abgefahren, in Lautertal sind es sechs. Eine Tour dauert zwischen drei und fünf Stunden. Haupt- und Landstraßen, die per se stärker frequentiert sind, werden mit Priorität geräumt, bevor verkehrsarme Nebenstraßen abgefahren werden können. Auch Straßen in Hanglagen, die ein besonderes Risiko darstellen, haben Priorität. Besonders Gronau, Schönberg, Wilmshausen und Hochstädten sind davon betroffen.

Um die Schneemassen bewältigen zu können, sind mehrere Fahrzeuge erforderlich, die vom Stützpunkt des Bauhofs am Röderweg ausschwärmen: In Bensheim sind drei Großfahrzeuge und fünf Kleintraktoren im Einsatz – in Lautertal insgesamt fünf Fahrzeuge. Darüber hinaus streuen die sogenannten „Handmannschaften“ die Gehwege und Plätze. Die zwei riesigen Salzsilos auf dem Bauhofgelände halten dafür jeweils 100 Tonnen Streusalz bereit. Dazu kommt eine Salzlager-Halle mit ca. 300 Tonnen Streusalz.

Auch in den nächsten Tagen soll es weiter schneien – Umso wichtiger ist es, sich nicht nur auf den Winterdienst des KMB zu verlassen, sondern seine Fahrweise an die veränderten Witterungsverhältnisse anzupassen und Gehwege vorsichtig zu passieren.

Winterdienst-Touren in Bensheim und nähere Infos unter: www.kmb-bensheim.de/durchfuehrung-des-winterdienstes/

Winterdienst-Touren in Lautertal und nähere Infos unter: www.kmb-bensheim.de/durchfuehrung-des-winterdienstes-lautertal/

Infektionsschutz: Feuerwehr kann Weihnachtsbäume nicht abholen – „Müssen die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren sicherstellen“

Presseinformation der Stadt Bensheim:

Noch stehen die meisten Weihnachtsbäume nicht in den Wohnzimmern, da geht es schon wieder um deren Abholung: Die liegt im kommenden Januar in der Verantwortung der Baumbesitzer selbst.

Üblicherweise übernehmen das die Bensheimer Jugendfeuerwehren. Nach reiflicher Überlegung und intensiver Abwägung haben die Feuerwehren in enger Abstimmung mit dem Krisenstab der Stadt entschieden, dass die Abholung in diesem Jahr nicht erfolgen kann. „Wir können die Aktion in der aktuellen Lage zum Schutz unserer Mitglieder leider nicht durchführen“, bitten die Feuerwehren um Verständnis. Außer von den Jugendfeuerwehren wird die Aktion auch immer von einem großen Kreis der Einsatzkräfte unterstützt: „Wir müssen vor allem die Einsatzfähigkeit sicherstellen, das hat oberste Priorität“, betonen die Feuerwehren.

Die jährliche Sammelaktion war eine klassische win-win-Situation: Die Jugendfeuerwehren haben Spenden für ihren ehrenamtlichen Einsatz erhalten und die Bensheimerinnen und Bensheimer konnten sich darauf verlassen, dass der Weihnachtsbaum pünktlich abgeholt und fachmännisch entsorgt wird. Der logistische Aufwand, der dahinter steckte, war enorm.

Die Stadt appelliert daher dringend an alle Bensheimerinnen und Bensheimer, sich selbst um die Entsorgung der Weihnachtsbäume zu kümmern, zwei Möglichkeiten: Klein schneiden und über die Biotonne entsorgen oder die Abgabe zu den normalen Öffnungszeiten am Wertstoffhof.

„Hoffen wir darauf, dass auch diese Aktion 2022 wieder wie gewohnt stattfinden kann“, schreiben die Feuerwehren und alle an der Aktion beteiligten Vereine abschließend.

 

Schließzeiten der Geschäftsstelle und des Bauhofs

Die Geschäftsstelle des Zweckverbandes Kommunalwirtschaft Mittlere Bergstraße (Am Schlachthof 4, Bensheim) sowie die Verwaltung des Bauhofservice (Röderweg 14, Bensheim) sind vom 24.12.2020 bis einschließlich 03.01.2021 geschlossen.

Für den Bereich Abwasserentsorgung ist in dringenden Fällen ein Notdienst erreichbar. Für Anwohner aus Bensheim, Einhausen und Lautertal gilt die Telefonnummer 06251 / 1096-0. Anwohner aus Biblis und Groß-Rohrheim erreichen den Notdienst unter 0172 / 6240244.

Ab dem 04.01.2021 ist der KMB wieder regulär telefonisch und per E-Mail erreichbar. Für Publikumsverkehr bleibt die Geschäftsstelle pandemiebedingt weiterhin geschlossen.

Bensheim: Kanalinspektion in der Robert-Bosch-Straße – Halbseitige Einschränkungen im Straßenverkehr möglich

Der Zweckverband für Kommunalwirtschaft Mittlere Bergstraße (KMB) wird vom 04.12. bis voraussichtlich 18.12.2020 eine Kanalinspektion der Hausanschlussleitungen im öffentlichen Bereich der Robert-Bosch-Straße durchführen. Betroffen ist der Abschnitt zwischen dem Berliner Ring und der Ampèrestraße.

Die Kanalinspektion wird unter anderem durchgeführt, weil ein hydraulischer Engpass im Rahmen der Generalentwässerungsplanung in der Regenwasserkanalisation ausgewiesen wurde.

Um den Verkehr tagsüber so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, wird die Kanalinspektion in den Nachtstunden (zwischen 20 und 6 Uhr) von einer durch den KMB beauftragten Fachfirma durchgeführt.

Der KMB bittet um Verständnis, dass es während der Arbeiten zu halbseitigen Einschränkungen im Straßenverkehr kommen kann und wird bemüht sein, die Unannehmlichkeiten so gering wie möglich zu halten. Für Rückfragen oder Anregungen steht Herr Schultheis vom KMB, Tel. 06251-109639, gerne zur Verfügung.