Bensheim

Beiträge

Bensheim: Abschluss der Straßenbauarbeiten im Mönchbachweg – Neuer Fußgänger- und Fahrradweg als Lückenschluss im Verkehrsnetz

Freie Fahrt im Mönchbachweg: Dort hat der KMB auf einer Fläche von 525 m² eine neue Wegeverbindung für Fußgänger und Radfahrer geschaffen. Ausgebaut wurde ein 175 Meter langes Teilstück des Mönchbachwegs zwischen dem westlichen Eingang zum Friedhof Mitte von der Heidelberger Straße und der Erschließung im Bereich des ehemaligen Euler-Geländes. Der vorhandene Weg wurde zuvor ca. 30-40 cm tief ausgehoben, bevor der neue Weg über eine Breite von ca. 3 Metern komplett in Pflasterbauweise hergestellt wurde. Die Entwässerung der Fläche wird durch eine Pflasterrinne in der Mitte des Wegs gewährleistet. Das dort aufgefangene Oberflächenwasser wird in vier ebenfalls neu angelegte Straßenabläufe abgeleitet und dem Regenwasserkanal zugeführt. Die Beleuchtung des Mönchbachwegs wurde bereits im Vorfeld der Wegebaumaßnahme beauftragt und in 2019 umgesetzt. Die Kosten für den befestigten Ausbau des Mönchbachwegs liegen bei 85.000 Euro.

Die Wegeverbindung wird im Zuge der Erschließung des Euler-Geländes durch den Investor BPD lückenlos durch das Neubaugebiet fortgeführt und erhält einen Anschluss an die Friedhofstraße sowie die Hemsbergstraße. Somit entsteht in Zukunft (ca. 2021-22) eine durchgehende Geh- und Radverbindung bis zur Heidelberger Straße und der dortigen Hemsbergschule sowie dem Katholischen Kindergarten St. Albertus.

Der Zweckverband Kommunalwirtschaft Mittlere Bergstraße (KMB) betreut die Stadt Bensheim in allen Angelegenheiten des Straßen- und Ingenieurbaus. Im gesamten Verbandsgebiet ist der KMB für ein Straßennetz von rund 300 km verantwortlich.

Bensheim: Neue Gedenktafel für Jakob Kindinger

Bürgermeister Rolf Richter präsentierte heute zusammen mit dem DGB-Vorsitzenden Günther Schmidl, der KMB-Verbandsvorsitzenden Nicole Rauber-Jung und KMB-Geschäftsführer Frank Daum die neue Gedenktafel zu Ehren Jakob Kindingers auf dem Bensheimer Friedhof. Der Magistrat hatte im Sommer dem Entwurf der Gedenktafel für den Ehrengrabstein des einstigen Widerstandskämpfers Jakob Kindinger zugestimmt und gleichzeitig eine Anbringung an der Friedhofsmauer festgelegt.

Alexander Gebhardt, Geschäftsleiter des Studios Roth, übernahm die Gestaltung und Anfertigung der Gedenktafel und stellte sie als Sachspende zur Verfügung. Die Anbringung an der Friedhofsmauer erfolgte durch den Bauhofservice des KMB, der auch den Bereich um den Ehrengrabstein neu angelegt und optisch aufgewertet hat.

Der aus Lautertal stammende Widerstandskämpfer war als Gewerkschafter und Kommunist während der NS-Zeit insgesamt zehn Jahre lang in Haft, davon sieben Jahre im Konzentrationslager Buchenwald. Unter Einsatz seines Lebens bewahrte er Mithäftlinge vor dem Tod. Nach der Befreiung war er Gewerkschaftsvorsitzender und Stadtverordneter für Bensheim. Beerdigt wurde Kindinger 1986 auf dem zentralen Bensheimer Friedhof. Nach der Auflösung der Grabstätte erhielt der Grabstein Kindingers einen Ehrenplatz am Hauptverbindungsweg zwischen Heidelberger Straße und Friedhofsstraße.

Das Umweltmobil kommt ins Lautertal: Sondermüll richtig entsorgen

Am Dienstag, 15.09., macht das Umweltmobil des ZAKB Station im Lautertal. Privatpersonen und Gewerbebetriebe haben dann die Möglichkeit, ihre Sonderabfälle kostenfrei zu entsorgen. Diese dürfen nicht in der Restmülltonne, der Biotonne, auf der Müllsammelstelle oder über die Sperrmüllabfuhr entsorgt werden.

Uhrzeit Standort
13:00 Uhr – 14:00 Uhr Elmshausen, Platz an der Feuerwehr, Im Heidenfeld 2
14:15 Uhr – 15:15 Uhr Reichenbach, Felsenmeerparkplatz an der Beedenkirchener Straße (L 3098), nördl. Ortsausgang
15:30 Uhr – 16:00 Uhr Beedenkirchen, Wanderparkplatz „An den Römersteinen“, am südl. Ortseingang, Reichenbacher Straße

Folgende Sonderabfälle nimmt das Umweltmobil an:

Lacke, Verdünner, Imprägnier-, Holz- und Rostschutzmittel, ölverschmutzte Betriebsmittel, Kosmetika, Spraydosen, Leim- und Klebemittel, Spachtelmasse, Foto- und Laborchemikalien, Haushalts- und WC-Reiniger, Kalkentferner, Lösungsmittel, Pinselreiniger, Pflanzen- und Insektenschutzmittel, Düngemittel, Säuren und Laugen, Altbatterien (keine Autobatterien), Bremsflüssigkeit, Quecksilberthermometer/ -schalter und PCB-haltige Lampenkondensatoren (nur Privatlieferungen).

Die Gebindegröße darf 20 kg bzw. 20 l nicht überschreiten. Die maximale Anliefermenge beträgt 100 kg bzw. 100 l.

Dispersionsfarben, Kleber und Leime auf Wasserbasis sowie Altmedikamente gehören nicht zu den sogenannten „gefährlichen Abfällen“. Sie sind zusammen mit dem Hausabfall (grauer Restabfallbehälter) zu entsorgen. Zwingende Voraussetzung ist, dass sich die Farben in festem Materialzustand befinden. Flüssige und pastöse Farbenreste sind durch Verrühren mit Bindemittel (Zement-, Gipsreste, Sägemehl, feiner Sand o. Ä.) vor Eingabe in den Restabfallbehälter zu verfestigen.

Bei Fragen zur Einsammlung von Sondermüll-Kleinmengen

gibt der Bauhofservice des KMB gerne Auskunft: Telefon 06251/10 96-70.

Routinemäßige Überprüfung auf den Friedhöfen der Stadt Bensheim – Grabmale müssen standsicher sein

Ab dem 7. September wird der KMB auf den neun städtischen Friedhöfen die Standfestigkeit der Grabmäler prüfen lassen, denn die schweren Grabsteine bergen eine nicht zu unterschätzende Unfallgefahr: Äußere Einflüsse wie Hitze, Frost, Regen oder eindringende Wurzeln können dazu führen, dass sich Grabsteine lockern, umstürzen und im schlimmsten Fall auch Menschen verletzen. Um dieses Gefahrenpotenzial so weit wie möglich auszuschließen, ist die Stadt Bensheim gesetzlich verpflichtet, mindestens einmal im Jahr die Standfestigkeit der Grabmale auf den städtischen Friedhöfen zu überprüfen.

Die Überprüfung führt eine vom KMB beauftragte Fachfirma durch, die mit einem speziell hierfür entwickelten Gerät und nach einem festgelegten Verfahren arbeitet. Auf den Friedhöfen der Stadt Bensheim gelten für dieses Verfahren die Richtlinien des Bundesinnungsverbandes des Deutschen Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks. Falsch ist übrigens die Annahme, dass die Standfestigkeit durch Hin- und Herrütteln vorgenommen wird und dadurch die Grabsteine losgerissen werden.

Grabmale, die den Vorschriften nicht entsprechen, werden mit einem entsprechenden Warnaufkleber versehen. Ist gar von einer Gefahr für Leib und Leben der Friedhofsbesucher auszugehen, wird das Grabmal vorläufig gesichert oder umgelegt. Die Nutzungsberechtigten erhalten dann eine schriftliche Aufforderung, die Standsicherheit des Grabmals durch eine Fachfirma ordnungsgemäß wieder herstellen zu lassen. In diesem Zusammenhang ist auch wichtig zu wissen, dass Nutzungsberechtigte für Schäden, die durch umfallende Grabsteine an Personen oder Sachen entstehen, haftbar sind.

Bensheim: Ausbau der Radfahrstreifen entlang der Schwanheimer Straße – Geänderte Verkehrsführung stadteinwärts

Ab Mittwoch, den 02.09.2020, wird der KMB die Schwanheimer Straße in Bensheim zwischen der Neuhofstraße und der Zeppelinstraße umgestalten, um die Bedingungen für den Radverkehr zu verbessern. Dazu wird die Fahrbahn anders aufgeteilt und durch entsprechende neue Markierungen gekennzeichnet. Künftig werden die beiden Radstreifen, die aktuell hinter der Autobahnbrücke enden, auf einer Länge von ca. 650 Metern fortgeführt. Darüber hinaus wird die Fahrbahndecke saniert und die Entwässerungsrinnen über die gesamte Länge erneuert. Zusätzlich werden die beiden Bushaltestellen “An der Hartbrücke” barrierefrei ausgebaut. Die Maßnahmen sollen weitestgehend bis Weihnachten abgeschlossen werden. Die Deckensanierung der Fahrbahn und Markierungsarbeiten werden dann im Frühjahr 2021 bei geeigneter Witterung durchgeführt.

Geplant sind zwei Bauabschnitte: Der erste Abschnitt verläuft von der Neuhofstraße bis vor den Mini-Kreisel (Weschnitzstraße / An der Hartbrücke). Der zweite Bauabschnitt beginnt hinter dem Mini-Kreisel und endet kurz nach der Zeppelinstraße. Für die Durchführung der Straßenbauarbeiten ist im entsprechenden Bauabschnitt eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn erforderlich, so dass die Schwanheimer Straße dann nur als Einbahnstraße in Richtung Schwanheim / stadtauswärts befahrbar sein wird.

Die Umleitungsstrecke in Richtung Innenstadt führt großräumig über die Westtangente / Saarstraße und den Berliner Ring und wird entsprechend ausgeschildert. Anwohner und Anlieger des Gewerbegebiets entlang der Schwanheimer Straße werden seitens KMB über die geänderte Verkehrsführung innerhalb des Gewerbegebiets informiert.

Die Buslinien 647 und 676 können im Zuge der Einbahnstraßen-Regelung auf dem Rückweg nicht die Schwanheimer Straße durchfahren. Die Haltestelle „An der Hartbrücke“ (südliche Seite) entfällt. Eine Ersatzhaltestelle wird in der Zeppelinstraße Höhe Hausnummer 5-7 installiert. Es wird um Beachtung der aktuellen Aushänge an den Haltestellen gebeten sowie auf die Fahrplanauskunft unter www.vrn.de verwiesen.

Für die während dieser Zeit entstehenden, unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet der KMB im Voraus um Verständnis. Für Rückfragen oder Anregungen steht Herr Fischer vom KMB (Tel. 06251/1096-62) gerne zur Verfügung.

Bensheim: Fertigstellung des verkehrsberuhigten Bereichs in der Wilhelmstraße – mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer

Rechtzeitig zu Beginn des neuen Schuljahres konnte der KMB die verkehrsberuhigenden Maßnahmen in der Wilhelmstraße abschließen: Vor der Turnhalle der Heinrich-Metzendorf-Berufsschule und an der Einmündung zur Lindenstraße wurden Fahrbahn und Gehwege auf einer Länge von 60 Metern komplett in Pflasterbauweise hergestellt, um den Verkehr zu verlangsamen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Denn die Schüler des Goethe-Gymnasiums müssen an dieser Stelle die Straße überqueren, um die Bushaltestelle und Sporthalle zu erreichen. Das sorgte in der Vergangenheit für unübersichtliche und teilweise gefährliche Verkehrssituationen mit PKWs, Bussen und Radfahrern. Darüber hinaus wurde die Bushaltestelle durch den Einbau von Busborden und taktilen Platten geh- und sehbehindertengerecht ausgebaut.

Bürgermeister Rolf Richter betonte beim vor-Ort-Termin die Relevanz der Maßnahmen: „Nicht nur der Verkehr hier ist nun beruhigt – sondern auch ich bin es. Gerade in Hinblick auf die Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen sollten wir keinerlei vermeidbares Risiko eingehen und für sichere und übersichtliche Verkehrsverhältnisse sorgen. Das ist uns an dieser kritischen Stelle gelungen. Entwickelt und umgesetzt wurde diese Maßnahme im Dialog mit den Vertretern der Schulleitungen und Schulgemeinde, für deren Initiative ich mich ausdrücklich bedanken möchte.“

Der Zeitplan für die Umsetzung der Maßnahmen war relativ eng gestrickt. Für den KMB aber kein Problem, wie Frank Daum erklärte: „Wir konnten das Bauvorhaben fristgerecht fertigstellen, weil die Baufirma durch Verstärkung der Baustelle mit zusätzlichem Personal und durch Samstagsarbeit die knappe Bauzeit in den Sommerferien optimal ausgenutzt hat.“

Für den verkehrsberuhigten Bereich gelten nun folgende Regelungen: Wer motorisiert ist, muss Schrittgeschwindigkeit fahren und darf Fußgänger weder gefährden noch behindern. Geparkt werden darf nur innerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen. Fußgänger dürfen die Straße an dieser Stelle in ihrer ganzen Breite nutzen. Kinderspiele sind im verkehrsberuhigten Bereich grundsätzlich erlaubt.

Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf ca. 223.000 Euro.

Der Zweckverband Kommunalwirtschaft Mittlere Bergstraße (KMB) betreut die Stadt Bensheim in allen Angelegenheiten des Straßen- und Ingenieurbaus und ist im Verbandsgebiet für ein Straßennetz von rund 300 km verantwortlich. Hierzu gehört auch die Umsetzung verkehrsberuhigender Maßnahmen.

Bensheim: Freie Fahrt im Brückweg und der Rohrheimer Straße!

Die Maßnahmen des KMB in der Rohrheimer Straße in Schwanheim und im Brückweg in Auerbach sind abgeschlossen, so dass morgen im Laufe des Tages beide Straßen für den Verkehr freigegeben werden können.

Die Rohrheimer Straße wurde im Bereich zwischen der Straße „Zum Römerhügel“ und Ortsausgang in Richtung Jägersburger Wald grundhaft erneuert, da diese einige Schäden hatte – unter anderem Risse, Aufbrüche und eine sich teilweise auflösende Deckschicht. Im Zuge der Sanierungsmaßnahme wurden sowohl die Straße als auch die Gehwege erneuert.

Die geringere Verkehrsbelastung in den Sommerferien nutzte der KMB auch für erforderliche Sanierungsmaßnahmen im Brückweg in Auerbach. Dort wurde die Fahrbahndecke erneuert.

Bensheim-Auerbach: KMB erneuert Fahrbahndecke in der Schillerstraße ab dem 24.08.

Nachdem die Deckenerneuerung im Brückweg abgeschlossen ist, werden die Arbeiten nun in der Schillerstraße fortgesetzt: Ab Montag, 24.08., bis 06.10. wird die Fahrbahndecke in der Schillerstraße erneuert. Dafür sind drei Bauabschnitte vorgesehen, die jeweils unter Vollsperrung erfolgen:

Der erste Bauabschnitt erstreckt sich vom Brückweg bis Im Lerchengrund. Der zweite Bauabschnitt liegt im Bereich zwischen Im Lerchengrund und der Schillerstraße 99. Der dritte Bauabschnitt verläuft von der Schillerstraße 109 bis zum Fasanenweg.

Die Erneuerung der Fahrbahndecke erfolgt in mehreren Arbeitsschritten: Zunächst werden die Entwässerungsrinnen auf beiden Seiten der Fahrbahn erneuert, anschließend werden die Schachtdeckel und Einbauteile an die neuen Gegebenheiten angepasst. Zuletzt wird die alte Decke abgefräst und anschließend die neue Fahrbahndecke eingebaut.

Anlieger können in der Zeit von 17:00 Uhr bis 08:30 Uhr ihre Grundstücke mit dem Fahrzeug erreichen. Die Gehwege können während der Baumaßnahme weiterhin ohne Einschränkungen genutzt werden.

Für den Busverkehr gelten folgende Hinweise: Während der Vollsperrung der Schillerstraße zwischen Im Lerchengrund und Brückweg können die Haltestellen “Fasanenweg” und “Vogelherd” nicht angefahren werden. Die Ersatzhaltestelle “Fasanenweg” befindet sich weiterhin auf der B3 Ecke Fasanenweg. Für die Haltestelle “Vogelherd” wird eine Ersatzhaltestelle in der Schillerstraße Höhe Fa. Sanner eingerichtet. Es wird um Beachtung der aktuellen Aushänge an den Haltestellen gebeten sowie auf die Fahrplanauskunft unter www.vrn.de verwiesen.

Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet der KMB im Voraus um Verständnis. Bei Rückfragen oder Anregungen steht Herr Fischer Tel. 06251-1096-62 vom KMB gerne zur Verfügung.

Der Zweckverband Kommunalwirtschaft Mittlere Bergstraße (KMB) betreut die Stadt Bensheim in allen Angelegenheiten des Straßen- und Ingenieurbaus und ist im Verbandsgebiet für ein Straßennetz von rund 300 km verantwortlich. Hierzu gehören auch Sanierungsmaßnahmen in vorhandenen Straßen.

Das Umweltmobil kommt nach Bensheim: Sondermüll richtig entsorgen

Am Donnerstag, 27.08., macht das Umweltmobil des ZAKB Station in Bensheim. Privatpersonen und Gewerbebetriebe haben dann die Möglichkeit, ihre Sonderabfälle kostenfrei zu entsorgen. Diese dürfen nicht in der Restmülltonne, der Biotonne, auf der Müllsammelstelle oder über die Sperrmüllabfuhr entsorgt werden.

Uhrzeit Standort
13:30 Uhr – 14:00 Uhr Gronau, hinter dem alten Rathaus, Am Römer 2
14:30 Uhr – 15:00 Uhr Zell, Freizeitanlage Hambacher Weg
15:30 Uhr – 17:15 Uhr Bensheim-Süd, Parkplatz Friedhofstr. / Röderweg
17:45 Uhr – 18:15 Uhr Schönberg / Wilmshausen, Dorfgemeinschaftshaus, Nibelungenstr. 308

Folgende Sonderabfälle nimmt das Umweltmobil an:

Lacke, Verdünner, Imprägnier-, Holz- und Rostschutzmittel, ölverschmutzte Betriebsmittel, Kosmetika, Spraydosen, Leim- und Klebemittel, Spachtelmasse, Foto- und Laborchemikalien, Haushalts- und WC-Reiniger, Kalkentferner, Lösungsmittel, Pinselreiniger, Pflanzen- und Insektenschutzmittel, Düngemittel, Säuren und Laugen, Altbatterien (keine Autobatterien), Bremsflüssigkeit, Quecksilberthermometer/ -schalter und PCB-haltige Lampenkondensatoren (nur Privatlieferungen).

Die Gebindegröße darf 20 kg bzw. 20 l nicht überschreiten. Die maximale Anliefermenge beträgt 100 kg bzw. 100 l.

Dispersionsfarben, Kleber und Leime auf Wasserbasis sowie Altmedikamente gehören nicht zu den sogenannten „gefährlichen Abfällen“. Sie sind zusammen mit dem Hausabfall (grauer Restabfallbehälter) zu entsorgen. Zwingende Voraussetzung ist, dass sich die Farben in festem Materialzustand befinden. Flüssige und pastöse Farbenreste sind durch Verrühren mit Bindemittel (Zement-, Gipsreste, Sägemehl, feiner Sand o. Ä.) vor Eingabe in den Restabfallbehälter zu verfestigen.

Bei Fragen zur Einsammlung von Sondermüll-Kleinmengen

gibt der Bauhofservice des KMB gerne Auskunft: Telefon 06251/10 96-70.