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Fahrbahnsanierung des Knodener Wegs in Bensheim-Gronau

Der KMB wird im Zeitraum vom 18.09.2017 bis voraussichtlich 29.09.2017 eine Baumaßnahme im Bereich des Knodener Wegs in Gronau durchführen. Der Knodener Weg ist die Verlängerung der Märkerwaldstraße am östlichen Ortsausgang außerhalb der geschlossenen Bebauung. Die Arbeiten umfassen den Bereich 400 m östlich der geschlossenen Bebauung in Gronau.

Geplant ist die Sanierung der abgesackten Fahrbahn auf einer Länge von ca. 120 m. Der Knodener Weg ist während der Bauphase ab dem Ausbaubereich voll gesperrt. Der Naturparkplatz Märkerwald ist deshalb in diesem Zeitraum aufgrund mangelnder Ausweichrouten nicht erreichbar.

Für die während dieser Zeit entstehenden, unvermeidbaren Beeinträchtigungen bitten wir im Voraus um Ihr Verständnis. Bei Rückfragen oder Anregungen steht Ihnen Herr Fischer vom KMB, Tel. 06251-10 96 62, gerne zur Verfügung.

 

 

Ausbau der Ausbau der Märkerwaldstraße in Bensheim-Gronau im Bereich zwischen Kirche und Einmündung „Am Mühlkandel“

Seitens des Ortsbeirates Bensheim-Gronau wird die grundhafte Erneuerung der Märkerwaldstraße im Bereich zwischen Kirche und Einmündung „Am Mühlkandel“ seit mehr als 5 Jahren gefordert.

Vorbehaltlich der Bewilligung einer Zuwendung nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz soll im Jahr 2018 diese Maßnahme umgesetzt werden. Dabei muss auf jeden Fall auch die Bachstützmauer saniert und die hydraulische Situation des Meerbaches verbessert werden.

Der Zweckverband Kommunalwirtschaft Mittlere Bergstraße, der als Dienstleister der Stadt Bensheim die Straßenbaumaßnahme durchführen wird, hatte aus diesem Anlass am  07. Juni 2017 zu einer Informationsveranstaltung für die Anlieger eingeladen.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde die Baumaßnahme vorgestellt und auch die Situation bezüglich der Anwohnerbrücken über den Meerbach im Zusammenhang mit der Baumaßnahme mit den betroffenen Grundstückseigentümern besprochen.

 

Präsentation Baummaßnahme

Präsentation Hochwasserschutz

 

Vollsperrung auf der Gronauer Straße in Zell

Vollsperrung auf der Gronauer Straße in Zell

Artikel aus dem Bergsträßer Anzeiger vom 05.08.2015

Fünf Tage lang muss im  August die Gronauer Straße in Zell im Bereich Friedhof wegen Straßenbaumaßnahmen voll gesperrt werden. Darauf macht der Zweckverband Kommunalwirtschaft Mittlere Bergstraße (KMB), der für die Stadt Maßnahmen des Straßen- und Ingenieurbaus übernimmt, aufmerksam.

Ausführlich wurde bereits beim Grenzgang am 19. April in Gronau und in der Presse auf die bevorstehende Sperrung hingewiesen. Bewusst wurde dabei entschieden, die Maßnahme erst in den Sommerferien auszuführen, um neben den Vorteilen während der Urlaubszeit, vor allem die Beeinträchtigungen für den Schülerverkehr Richtung Gronau komplett auszuschließen.

Im Zeitraum vom 18. bis 22. August (Dienstag bis einschließlich Samstag) wird in Höhe des Friedhofs Zell die Fahrbahndecke der K 58 auf einer Länge von 400 Metern saniert. Da die Arbeiten die gesamte Straßenbreite umfassen, kann die Maßnahme nur im Rahmen einer Vollsperrung realisiert werden. Von Bensheim kommend beginnt die Vollsperrung hinter der Einmündung Mühlgasse, so dass die Zufahrt bis zur Gronauer Straße 161/166 möglich ist.

Betroffen sind die dahinter liegenden Anwesen sowie vor allem der Stadtteil Gronau, der in dieser Zeit nur über eine ausgeschilderte Umleitungsstrecke über das Nachbartal erreichbar ist. Die Umleitung von und nach Gronau führt von Gronau über die Straße Auf der Au nach Wilmshausen und über die Straße Zum  Katzenrech auf die Nibelungenstraße (B 47) und auf gleichem Weg auch zurück. Fahrzeuge über 3,5 Tonnen dürfen diese Strecke nicht benutzen. Berücksichtigt wurde vor diesem Hintergrund auch die Müllabfuhr. Im Zeitraum der Vollsperrung steht nur die Abfuhr der Biotonne im Plan und da der Termin am 19. August zu Beginn der Arbeiten liegt, kann die Hin- und Rückfahrt des Müllfahrzeuges noch über die K 58 geregelt werden.

Der KMB bittet für die in der Zeit entstehenden unvermeidlichen Beeinträchtigungen durch die ganztägige Sperrung um Vertsändnis. Bei Fragen oder Problemen steht Dirk Fischer vom KMB unter Telefon 06251/109695 gerne zur Verfügung. psp

 

Erneuerung einer Überfahrt über den Meerbach

Aufgrund defekter und unterdimensionierter Kanalrohre kam es bei der Meerbachüberfahrt in Gronau, die in der Nähe von zwei Tiefbrunnen der GGEW AG und damit in der Wasserschutzzone liegt, zu Einbrüchen und Stauungen des Gewässers.Es war daher zwingend erforderlich, die Einlaufsituation durch den Einbau größerer Rohre zu verbessern.

Die Maßnahme wurde in Zusammenarbeit mit dem Gewässerverband ausgeführt.

Urnenstelen jetzt auch auf den Friedhöfen in Fehlheim, Gronau und Schönberg

(28.12.11). Auch auf den Friedhöfen ändern sich die Zeiten. So ist in Bensheim mit seinen neun Friedhofsanlagen – wie auch in anderen Städten und Gemeinden – in den vergangenen Jahren ein kontinuierlicher Anstieg der Urnenbeisetzungen zu verzeichnen. Fast 50 Prozent der rund 370 Bestattungen pro Jahr geht mittlerweile eine Einäscherung voraus.

Wurden die Urnen bisher ausschließlich in Urnenerdgräbern oder in Familiengräbern beigesetzt, werden seit Anfang 2010 auf einigen Friedhofsanlagen in Bensheim auch spezielle Urnenkammern angeboten.

Die größte Anlage mit insgesamt 56 Urnenkammern ist auf dem Waldfriedhof in Bensheim zu finden und auf dem Bergfriedhof in Auerbach stehen 42 Kammern zur Verfügung. Auf dem Waldfriedhof ist bereits die Hälfte der Kammern belegt, auf dem Bergfriedhof in Auerbach ist es etwa ein Drittel.

Mit Beginn des neuen Jahres stehen nun auch auf den Friedhöfen in Fehlheim, Gronau und Schönberg Urnenstelenensembles für die Beisetzung von Urnen zur Verfügung. Jedes Ensemble beinhaltet 14 Urnenkammern, die jeweils zwei Urnen aufnehmen können. Zu der Anlage gehört außerdem ein Blumenablagetisch. Die Urnenkammern werden durch eine einheitliche Verschlussplatte abgedeckt, die von der Friedhofsverwaltung ausschließlich zur Beschriftung ausgehändigt wird.

Nach der derzeit gültigen Gebührenordnung können Urnenkammern für die Nutzung von 25 Jahren zum Preis von 1400 Euro erworben werden. Dazu kommen noch 210 Euro für die Beisetzung der Urne und eventuell noch die Kosten für die Nutzung der Trauerhalle. Weitere Informationen zu den Urnenstelenensembles und deren Nutzung gibt die Friedhofsverwaltung unter der Rufnummer 06251/17699-13.

Für die Ausstattung der drei Friedhöfe in Fehlheim, Gronau und Schönberg mit Urnenstelenensembles hat die Stadt insgesamt über 46 000 Euro investiert. Die Mittel für die drei neuen Anlagen auf den Stadtteilfriedhöfen standen im Haushalt 2011 bereit und das Aufstellen der Urnenstelen inklusive der Pflasterarbeiten wurde rechtzeitig zum Jahresende abgeschlossen. (psp)