Pressemitteilungen

Umweltmobil – 17.05.2018

Am Donnerstag, den 17.05.2018,  kommt das Umweltmobil nach Bensheim.

Die Abgabe des Sondermülls, der nicht in der Restmülltonne, der Biotonne, auf der Müllsammelstelle oder über die Sperrmüllabfuhr entsorgt werden darf, ist an folgender Station möglich:

UHRZEIT STANDPUNKT UMWELTMOBIL
14.00 – 17.30 Uhr Parkplatz am Badesee, Berliner Ring 89
Zu den in Frage kommenden Sonderabfällen gehören beispielsweise Alt-Medikamente, Lacke, Verdünner, Imprägnier-, Holz- und Rostschutzmittel, ölverschmutzte Betriebsmittel, Kosmetika, Spraydosen, Leim- und Klebemittel, Spachtelmasse, Foto- und Laborchemikalien, Haushalts- und WC-Reiniger, Kalkentferner, Lösungsmittel, Pinselreiniger, Pflanzen- und Insektenschutzmittel, Düngemittel, Säuren und Laugen, Altbatterien (keine Autobatterien), Bremsflüssigkeit, Quecksilberthermometer/ -schalter und PCB-haltige Lampenkondensatoren (nur Privatlieferungen).

 

 

 

Dispersionsfarben, Kleber und Leime auf Wasserbasis sind kein gefährlicher Abfall. Sie sind zusammen mit dem Hausabfall (grauer Restabfallbehälter) zu entsorgen. Zwingende Voraussetzung ist, dass die Farben sich in festem Materialzustand befinden. Flüssige und pastöse Farbenreste sind durch Verrühren mit Bindemittel (Zement-, Gipsreste, Sägemehl, feiner Sand o.ä.) vor Eingabe in den Restabfallbehälter zu verfestigen.

Bei Fragen zur Einsammlung von Sondermüll-Kleinmengen

gibt der Bauhofservice des KMB gerne Auskunft.
Telefon 06251/10 96 70

Baumaßnahme Berliner Ring zwischen Kreisverkehr Saarstraße und Brückweg

Der KMB wird im Zeitraum vom 02.05. bis zum 29.06.2018 auf dem Berliner Ring von Kreisverkehr Saarstraße bis Kreuzung Brückweg eine Straßenbaumaßnahme durchführen. Geplant ist die Sanierung der Fahrbahndecke und der Entwässerungsrinnen.

Die Arbeiten beginnen mit der Sanierung der Entwässerungsrinnen. Diese Arbeiten erfolgen in Abschnitten zu etwa 275 m, beginnend ab Kreisverkehr Saarstraße in Fahrtrichtung Brückweg und werden in gegengesetzter Richtung fortgesetzt.

Die Arbeiten an den Entwässerungsrinnen haben keinen Einfluss auf den fließenden Verkehr.

Anschließend, voraussichtlich ab 11.06.2018, erfolgt für die Dauer von zwei Wochen die schrittweise Erneuerung der Fahrbahndecke. Hierzu ist es erforderlich den Berliner Ring einseitig zu sperren, so dass zur Herstellung dieser Abschnitte nur noch Einbahnverkehr möglich ist.

Die Umleitung soll über die Saarstraße auf der B3 Darmstädter Straße über den neuen Kreisverkehr in Zwingenberg erfolgen.

Für Rückfragen oder Anregungen steht Ihnen Herr Horn vom KMB, Tel. 06251-109661, gerne zur Verfügung.

Bauhof unter dem Dach des KMB war eine positive Wende

Ende November 2015 besiegelte der damalige Lautertaler Bürgermeister Jürgen Kaltwasser mit seiner Unterschrift die Übertragung des kommunalen Bauhofs an den Zweckverband KMB, nachdem die Gemeindevertretung die Übertragung zuvor einstimmig beschlossen hatte.

Seit über zwei Jahren arbeitet der Lautertaler Bauhof nun reibungslos unter dem Dach des KMB und die Situation vor Ort hat sich deutlich wahrnehmbar verbessert.

Den Bauhofmitarbeitern, die komplett übernommen wurden, steht inzwischen ein funktionstüchtiger Fuhrpark zur Verfügung, das neue Betriebsgebäude kann bereits genutzt werden und die offizielle Inbetriebnahme wird noch in diesem Jahr erfolgen.

Möglich war das nur durch die Übertragung dieses Bereiches in den Zweckverband, der anders als die Gemeinde die Möglichkeit hatte, in eine neues Betriebsgebäude, einen modernen Fuhrpark und einen insgesamt effizienteren Arbeitsablauf zu investieren. Denn die Verbesserungen sind nicht vom Himmel gefallen, sondern mussten vor allen Dingen finanziert werden. Rund 1,8 Millionen Euro hat der KMB bisher in die neuen Betriebsgebäude sowie Fuhrparkerneuerungen gesteckt. Das auch nicht einfach so, sondern auf der Basis des 2014 erarbeiteten Konzeptes, das auch Grundlage für die Übertragung war.

Vor diesem Hintergrund können KMB-Geschäftsführer Frank Daum und Verbandsvorsitzender Erster Stadtrat Helmut Sachwitz die aktuelle öffentliche Diskussion um den Bauhof nicht nachvollziehen. „Wir verstehen zwar durchaus, dass angesichts der finanziellen Situation in der Gemeinde alle Einsparungs-Möglichkeiten ins Gespräch gebracht werden“, so Sachwitz. Darüber dürften aber Fakten nicht ignoriert beziehungsweise mit Fehlinformationen argumentiert werden.

So wurde in verschiedenen Gremien und Fraktionen Kritik bezüglich des Umlagebetrages laut, den die Gemeinde an den Zweckverband zahlt und der Eindruck erweckt, als habe sich hier eine nicht erwartete Erhöhung gegenüber den bei der Vertragsunterzeichnung genannten Zahlen ergeben. Auch wurde der Vertrag mit dem KMB als „Einbahnstraße“ zu Lasten der Gemeinde bezeichnet, von dem ausschließlich der KMB profitieren würde.

Dem widerspricht KMB-Chef Frank Daum sehr deutlich und verweist auf die vorliegenden Zahlen. So waren in der der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zugrunde liegenden Konzeption im Jahr 2015 jährliche Folgekosten in Höhe von 975.378 Euro prognostiziert worden. Am Ende des ersten Betriebsjahres unter dem Dach des KMB lagen die Kosten mit 933.000 Euro unter der Prognose, 2017 liegt man im Zuge des Jahresabschlusses bei 996.000 Euro. Hier sind auch die Tarifsteigerungen bei den Personalkosten in diesem Zeitraum zu berücksichtigen.

Jedes Jahr vor Aufstellung des Haushaltsplanes erhält die Gemeinde einen Wirtschaftsplan, in dem alle zu erwartenden Kosten und Leistungen aufgeführt sind und auf deren Basis sich die monatlichen Vorauszahlungen ergeben. Ergibt sich zum Jahresende ein besseres Ergebnis (im vergangenen Jahr lag der Überschuss bei über 100.000 Euro), wird die zuviel bezahlte Umlage erstattet.

Im jeweiligen Wirtschaftsplan sind nicht nur die Kosten für die elf Mitarbeiter, für Arbeitsmittel, Fuhrpark und Dienstleistungen enthalten, sondern auch die Finanzierungskosten für den Neubau des Betriebsgebäudes oder den Fuhrpark. Außerdem sind die jährlichen Tarifsteigerungen enthalten, die in den vergangenen drei Jahren immerhin über sieben Prozent ausmachten.

Wenn da nun Überlegungen angestellt werden, Bauhofleistungen zu reduzieren, um die Kosten zu minimieren, stellen sich für Daum mehrere Fragen. Auf welche Leistungen will man verzichten und soll das hierfür vorgehaltene Personal vielleicht eingespart werden?

Vergessen wird dabei, dass der Bauhof schon als Gemeindebetrieb ein hoher Kostenfaktor war. Die im 2015er Haushalt der Gemeinde Lautertal aufgeführten 722.000 Euro waren nicht die ganze Wahrheit, denn Materialkosten, wie beispielsweise Streusalz oder sonstige Materialaufwendungen in Höhe von insgesamt rund 150.000 Euro waren darin nicht enthalten und auf andere Haushaltsstellen der Gemeinde verteilt. Nicht zu vergessen das völlig marode Betriebsgebäude und der unzureichende, nur noch bedingt einsatzbereite Fuhrpark. Diese dringend notwendigen Erneuerungen hätte die Gemeinde nicht finanzieren können.

Auch der Vergleich mit privatwirtschaftlichen Anbietern, etwa bei der Friedhofspflege, ist aufgrund eines völlig unterschiedlichen Leistungsumfangs mit Vorsicht zu genießen.

Nicht zuletzt macht auch der Verbandsvorsitzende Sachwitz noch darauf aufmerksam, dass der KMB ein kommunaler Dienstleister ist, der gegenüber seinen Mitgliedern kein Eigeninteresse losgelöst von kommunalen Vorgaben verfolge. Etwaige Überschüsse zu den geleisteten Vorauszahlungen würden ohnehin an die Kommunen zurück fließen. Zudem sei die Gemeinde Lautertal als Gründungsmitglied seit über 50 Jahren Teil des Zweckverbandes.

Das hat automatisch zur Folge, dass alle Entscheidungen und Aktivitäten des Verbandes unter der Mitwirkung und der Kenntnis der jeweiligen Verbandsmitglieder erfolgt. So ist die Gemeinde Lautertal mit fünf Personen in der Verbandsversammlung und mit drei Personen im Verbandsvorstand vertreten. Immerhin habe es von dieser Seite bisher noch keine Kritik bezüglich der Übertragung des Lautertaler Bauhofs oder der Erbringung von Leistungen gegeben. Ganz im Gegenteil. Die erkennbaren Verbesserungen in den beiden vergangenen Jahren wurden positiv begleitet, wobei insbesondere die mit der Übertragung einhergehende deutliche Steigerung der Produktivität auffiel.

 

Baumaßnahme am Kreisverkehrsplatz Robert-Bosch-Straße / Stubenwald-Allee / Stubenwaldstraße

Der KMB wird im Zeitraum vom 13.03. bis zum 15.03.2018 vorbehaltlich der entsprechenden Witterung eine Straßenbaumaßnahme im Bereich des Kreisverkehrsplatzes Robert-Bosch-Straße / Stubenwaldstraße / Stubenwald-Allee durchführen. Geplant ist die Sanierung der Fahrbahndecke im Kreisverkehrsplatz. Die Arbeiten umfassen die gesamte Straßenbreite und können deshalb leider nur im Rahmen einer Vollsperrung ausgeführt werden.

Die Vollsperrung betrifft die Stubenwaldstraße zwischen dem Kreisverkehrsplatz Stubenwaldstraße / Schwanheimer Straße und dem Kreisverkehrsplatz Robert-Bosch-Straße / Stubenwald-Allee / Stubenwaldstraße sowie die Robert-Bosch-Straße zwischen dem Kreisverkehrsplatz Robert-Bosch-Straße / Stubenwald-Allee / Stubenwaldstraße und dem Kreisverkehrsplatz Robert-Bosch-Straße / Stubenwald Allee.

Die Umleitung ab dem Kreisverkehrsplatz Stubenwaldstraße / Schwanheimer Straße verläuft auf der Schwanheimer Straße über den Berliner Ring auf die B47 und von der B47 in umgekehrter Richtung.

Für Rückfragen oder Anregungen steht Ihnen Herr Horn vom KMB, Tel. 06251-10 96 61, gerne zur Verfügung.

Baumaßnahme am Kreisverkehrsplatz Robert-Bosch-Straße / Stubenwald-Allee / Stubenwaldstraße

Aufgrund der momentan vorliegenden Wetterprognosen kann die im Zeitraum vom 27.02. bis zum 01.03.2018 angekündigte Baumaßnahme „Deckenerneuerung des Kreisverkehrsplatzes Robert-Bosch-Straße / Stubenwaldstraße / Stubenwald-Allee “ nicht realisiert werden. Sobald die Wetterprognosen eine Ausführung zulassen, wird der KMB umgehend den neuen Ausführungszeitraum bekannt geben.
Für Rückfragen oder Anregungen steht Ihnen Herr Horn vom KMB, Tel. 06251-109661, gerne zur Verfügung.

Aktion „Sauberhaftes Bensheim“ am 17. März 2018

Frühjahrputz im Stadtgebiet

Achtlos weg geworfene Zigarettenstummel, Verpackungen in Parkanlagen oder auf den Gehweg gespuckte Kaugummis verschandeln nicht nur Straßen und Plätze – die Entsorgung sorgt jährlich für hohe Kosten bei den Kommunen. Engagierte Vereine, Schulen und sonstige  Organisationen helfen im Rahmen der Kampagne „Sauberhaftes Bensheim“ mit, ihre Stadt von Abfällen zu befreien.

In diesem Jahr findet der gemeinsame Frühjahrsputz am Samstag, 17. März, von 9 bis 12 Uhr statt. Der am Aktionstag gesammelte Müll wird aus den einzelnen Sammelgebieten zum Feuerwehrstützpunkt Bensheim-Mitte gebracht. Dort erhalten die Helferinnen und Helfer zum Abschluss der Putzaktion ab 12 Uhr Speisen und Getränke.

Alle Bensheimer Vereine und Gruppierungen wurden bereits angeschrieben und auf den diesjährigen Müllsammeltag aufmerksam gemacht. Auch neue Mitwirkende sind willkommen und werden gebeten, ihre Beteiligung und das von ihnen bevorzugte Reinigungsgebiet beim KMB, Bereich Bauhofservice, unter Telefon 06251/109678 anzumelden. Hier sind weitere Infos erhältlich.

Anmeldeschluss ist der 7. März 2018.

Die benötigten Müllsäcke und Handschuhe für die Helferinnen und Helfer werden vom KMB zur Verfügung gestellt und können beim Bauhofservice am Röderweg ab Montag, 12. März, abgeholt werden. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, zusätzlich montags und donnerstags von 14 bis 16 Uhr sowie dienstags von 14 bis 17.30 Uhr.

Baumaßnahme am Kreisverkehrsplatz Robert-Bosch-Straße / Stubenwald-Allee / Stubenwaldstraße

 Der KMB wird im Zeitraum vom 27.02. bis zum 01.03.2018 vorbehaltlich der entsprechenden Witterung, eine Straßenbaumaßnahme im Bereich des Kreisverkehrsplatzes Robert-Bosch-Straße / Stubenwaldstraße / Stubenwald-Allee durchführen. Geplant ist die Sanierung der Fahrbahndecke im Kreisverkehrsplatz. Die Arbeiten umfassen die gesamte Straßenbreite und können deshalb leider nur im Rahmen einer Vollsperrung ausgeführt werden.

Die Vollsperrung betrifft die Stubenwaldstraße zwischen dem Kreisverkehrsplatz Stubenwaldstraße / Schwanheimer Straße und dem Kreisverkehrsplatz Robert-Bosch-Straße / Stubenwald-Allee / Stubenwaldstraße, sowie die Robert-Bosch-Straße zwischen dem Kreisverkehrsplatz Robert-Bosch-Straße / Stubenwald-Allee / Stubenwaldstraße und dem Kreisverkehrsplatz Robert-Bosch-Straße / Stubenwald Allee.

Die Umleitung ab dem Kreisverkehrsplatz Stubenwaldstraße / Schwanheimer Straße verläuft auf der Schwanheimer Straße über den Berliner Ring auf die B47 und von der B47 in umgekehrter Richtung.

Für Rückfragen oder Anregungen steht Ihnen Herr Horn vom KMB, Tel. 06251-109661, gerne zur Verfügung.

Umweltmobil – 01.02.2018

Am Donnerstag, den 01.02.2018 kommt das Umweltmobil nach Bensheim.

UHRZEIT STANDPUNKT UMWELTMOBIL
13.30 – 14.00 Uhr Gronau, Am Römer 2 (hinter dem alten Rathaus)
14.30 – 15.00 Uhr Zell, Freizeitanlage Hambacher Weg
15.30 – 17.15 Uhr Bensheim-Süd, Parkplatz Friedhofstraße / Röderweg
17.45 – 18.15 Uhr Schönberg / Wilmshausen Dorfgemeinschaftshaus, Nibelungenstraße 308

Zu den in Frage kommenden Sonderabfällen gehören beispielsweise Alt-Medikamente, Lacke, Verdünner, Imprägnier-, Holz- und Rostschutzmittel, ölverschmutzte Betriebsmittel, Kosmetika, Spraydosen, Leim- und Klebemittel, Spachtelmasse, Foto- und Laborchemikalien, Haushalts- und WC-Reiniger, Kalkentferner, Lösungsmittel, Pinselreiniger, Pflanzen- und Insektenschutzmittel, Düngemittel, Säuren und Laugen, Altbatterien (keine Autobatterien), Bremsflüssigkeit, Quecksilberthermometer/ -schalter und PCB-haltige Lampenkondensatoren (nur Privatlieferungen).

Dispersionsfarben, Kleber und Leime auf Wasserbasis sind kein gefährlicher Abfall. Sie sind zusammen mit dem Hausabfall (grauer Restabfallbehälter) zu entsorgen. Zwingende Voraussetzung ist, dass die Farben sich in festem Materialzustand befinden. Flüssige und pastöse Farbenreste sind durch Verrühren mit Bindemittel (Zement-, Gipsreste, Sägemehl, feiner Sand o.ä.) vor Eingabe in den Restabfallbehälter zu verfestigen.

Bei Fragen zur Einsammlung von Sondermüll-Kleinmengen

gibt der Bauhofservice des KMB gerne Auskunft.
Telefon 06251/10 96 – 70.

Kanal- und Hausanschlussinspektion an der B 47 (Nibelungenstraße) in Gadernheim

 

Der Zweckverband Kommunalwirtschaft Mittlere Bergstraße (KMB) als Abwasserbeseitigungspflichtiger im Verbandsgebiet überprüft turnusmäßig die Kanäle im öffentlichen Bereich.

Im Zuge der bevorstehenden Straßenbaumaßnahme durch Hessen Mobil wird der KMB alle Anschlussleitungen im öffentlichen Bereich der Nibelungenstraße in Gadernheim mittels einer Kanalinspektion prüfen. Dabei werden die Kanäle mit einer Kamera befahren und geortet.

Die Überprüfungen werden auf einer Länge von ca. 2 km ab KW 2/ 2018 stattfinden. Dabei werden auch 118 Hausanschlusskanäle und 43 Sinkkastenleitungen geprüft. Die Sichtung und Auswertung der Befahrungen erfolgt durch zertifizierte Kanalsanierungsberater beim KMB.

Mit den gewonnen Erkenntnissen werden im Anschluss bauliche Maßnahmen festgelegt, welche im Zuge der Straßenbaumaßnahme durch Hessen Mobil erfolgen.

Der KMB ist gemäß der Entwässerungssatzung für einen Anschluss pro Grundstück unterhaltungspflichtig. Bei Grundstücken mit mehr als einem Anschlusskanal können bei einer gegebenenfalls notwendigen Sanierung Kosten für den Grundstückseigentümer entstehen.

Der KMB bittet um Verständnis, dass es im Überprüfungszeitraum zu halbseitigen Einschränkungen im Straßenverkehr kommen kann. Der KMB sowie das beauftragte Unternehmen werden bemüht sein, die Unannehmlichkeiten so gering wie möglich zu halten.

Für Rückfragen steht Ihnen beim KMB Frau Sina Peters (06251/109636) zur Verfügung.

 

Kanalsanierung in der Tannbergstraße

Der Zweckverband Kommunalwirtschaft Mittlere Bergstraße saniert derzeit den Kanal in der Tannbergstraße im sogenannten Inliner-Verfahren. Dieses Verfahren ermöglicht es, den Kanal nach neuestem Stand der Technik ohne große Aufgrabungen zu sanieren.

Der Kanal in der Tannbergstraße hat einen Durchmesser von ca. 1,20m. Die Sanierung erfolgt auf  einer Gesamtlänge von rd. 200 m.

Der Inliner – ein mit flüssigem Kunstharz gefüllter Schlauch – wird über ein spezielles Förderband gefaltet und dann über den normalen Schachtdeckel in den Kanal eingeführt.

Anschließend wird der Schlauch mittels Luft aufgestellt und durch UV-Licht ausgehärtet. Bei der Härtung wird eine Lampe durch den Kanal gezogen.

Das Kunstharz verteilt sich auf den Innenwänden des Kanals und härtet dort aus. Es verschließt dabei Löcher und Risse, das Rohrsystem wird wieder dicht.

 


Nachfolgende Bilder zeigen den Stand der Arbeiten am 07. Dezember 2017: